WUK Kulturräume im Herzen der Stadt

 

onsite Mitglied: Adele Gindlstrasser

RAHMarchitekten 

 

Auftraggeber

WUK Verein zur Schaffung von Kultur- und Werkstätten

Objektbeschreibung

 

Wir setzen am Areal des WUKs seit 2006 künstlerische und architektonische Projekte um. Umgestaltungen, Modernisierungen, Installationen und temporäre Bauten umfassen die Bauaufgaben.

Für den Umbau des WUK foyer war es die Aufgabe für das Publikum eine verbesserte Eingangssituation und ein attraktiveres Pausenfoyer zu schaffen.

Das Projekt PLATZebo ist eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Hochbau 2 und dem Institut für Kunst und Gestaltung der TU Wien.

Das Gesamtprojekt besteht aus einer 120 Meter langen Rampe, die den barrierefreien Zugang zu den öffentlichen Ausstellungräumen

des WUK ermöglicht und in die sich die fünf Einzelprojekte, entworfen von den Studierenden, angliedern. Das Projekt PLATZebo schafft temporäre, räumliche Interventionen, die das WUK nach außen präsentieren und im Inneren neue, bespielbare Bereiche bieten.

Die Umgestaltung des Mittelhauses als Dreh- und Angelpunkt, der Ausgangspunkt für alle BesucherInnen des WUKs. Der Hof wurde um einen „roten Teppich“ bereichert, sowie an die neuen Niveaus angepasst und entsprechend rollstuhltauglich ausgeführt.

Die outsidebar ist ein temporärer Bar-Container, der sich während der Öffnungszeiten den Besucher öffnet.

„wuk_reloaded 1:1“ ist wieder eine Kooperation mit der TU Wien. Der offene Charakter des WUK Hofes wurde durch räumliche Interventionenverstärkt um weitere sozialen Potentiale dieser urbanen Ressource zu aktivieren. 

 

 

 

Aufgabenstellung

Das WUK ist inhaltlich und optisch bunt. Es birgt ein großes Potential an Freiraum für individuelle Kreativität und fruchtbare Kommunikation. Der Ort muss daher vielen Anforderungen gerecht werden. Er soll Flexibilität sicherstellen und Struktur ermöglichen. Unser Anspruch war, mit dieser Vielschichtigkeit zu arbeiten und mit unserer Arbeit Klarheit zu schaffen. 

 

 

 

Datum

 

2006-2017